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Semesterbeitrag Sommersemester 2015

rose_idevice

Es ist schon fast zur Regel geworden: Jedes Semester erhöht sich der Semesterbeitrag. Im Sommersemester steigt er erstmals auf über 300 € an. Wie setzt sich der Beitrag zusammen? Welche Bestandteile sind für die meisten Kosten des Beitrags verantwortllich. Die Aufschlüsselung findet sich auf den Seiten der Universität – unsere Grafik soll dies ein wenig veranschaulichen:
Semesterbeitrag SoSe 2015 In unserer folgenden Grafik sind die Preisänderungen dieses Semesters grafisch dargestellt. Der Beitrag für die Studierendenschaft (u.a. Finanzierung der Arbeit des AStAs / der Fachschaften) und der Verwaltungskostenbeitrag der Universität bleiben auch dieses Semester unverändert. Auch die Verkehrsgemeinschaft Westfalen Süd (unser Semesterticket bis Siegen und darüber hinaus) erhöht ihre Preise nicht.
Gestiegen sind vor allem die Kosten für die Nutzung des ICs und der Beitrag für das Studentenwerk. Ersterer wird auch in den kommenden Semestern um jeweils 2,50 € steigen. Dies war die Bedingung der Bahn bei den letzten Verhandlungen vor einigen Semestern für einen weitere Nutzung der ICs durch die Studierenden.
Der Rückgang der Kosten für Call a Bike liegt darin begründet, dass die Bahn die Vertragsbedingungen nicht einhalten konnte und zu wenig Fahhräder in Marburg zur Verfügung stellte. Auch hier ist ein Anstieg wieder zu erwarten.Preisänderungen Semesterbeitrag SoSe 2015

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StuPa live! – Konstituierende Sitzung

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Mit fünf Sitzen startet die Juso-Hochschulgruppe Marburg in das Jubiläumsstudierendenparlament – heute ist die konstituierende Sitzung des mittlerweile 50. Studierendenparlements in Marburg. Für Euch dabei sind Sandra Seidenglanz (FB 02), Klara Kirchner (FB 03), Patrick Diehl (FB 03), Isabell Link (FB 20) und Zhou ji Chen (FB 01). Heute steht die Wahl eines neuen Präsidums an und mit ein wenig Glück gibt sich das Parlament auch endlich eine eigene Geschäftsordnung. Wir halten Euch auf dem Laufenden – hier und auf dem Twitteraccount einiger ParlamentarierInnen @poebeljuso. Übrigens haben wir bald auch ein anderes Jubiläum: Mit Beginn des Sommersemesters wird die Juso-Hochschulgruppe Marburg 40 Jahre alt!

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Nur wo Juso-Hochschulgruppe draufsteht ist sozial und demokratisch drin!

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Oder: Der Wahlkampf hat begonnen
Dienstag vergangener Woche war es wieder soweit: Die für die Wahlen zum Studierendenparlament kandidierenden Listen mussten ihre Wahlvorschläge beim zuständigen Wahlausschuss einreichen. Zu unserer Überraschung reichte eine Liste ihren Wahlvorschlag mit dem Listennamen „Jusos Hochschulgruppe Marburg“ ein. Ein offensichtlicher Versuch bei der nächsten Wahl von unserer Reputation bei den Studierenden zu profitieren und diese zum eigenen Vorteil zu täuschen.

Aufgrund der Verwechslungsgefahr und der Tatsache, dass wir, die „Juso-Hochschulgruppe Marburg“, als Gruppe seit Mitte der 1970er Jahre an der Philipps-Universität hochschulpolitisch bestehen, uns engagieren und für die Rechte der Studierenden eintreten, wurde die entsprechende Gruppe aufgefordert ihren Namen zu ändern. Der zweite eingereichte Vorschlag „Sozialdemokratische Hochschulgruppe“ wurde ebenfalls vom Wahlausschuss aus offensichtlichen Gründen, wie derVerletzung des Namensrechts der SPD und zugehöriger Arbeitsgemeinschaften, zurückgewiesen. Die Liste nennt sich nun „Soziale Demokratische Hochschulgruppe“.

Auf unseren Versuch mit der Liste in Kontakt zutreten wurde von Seiten der Listenzugehörigen nicht eingegangen. Dies offenbart die Doppelmoral dieser Liste – auf der einen Seite steht die Nutzung unseren Listennamens in Verbindung mit all unserem bisherigen Engagement und auf der anderen Seite die Verweigerung unseres Gesprächsangebots.

Widerspruch gegen unsere Liste zur Wahl zum Studierendenparlament
Des Weiteren wurde aus dem Wahlausschuss berichtet, dass die oben genannte Liste gegen die unsere Widerspruch eingelegt hat. Begründet wurde dies hauptsächlich mit unseren Anträgen auf Abwahl von Verbindungsstudierenden (diese Anträge wurden vom Präsidium des Studierendenparlaments nicht aufgerufen, da es von Seiten der LHG und SEM einen gemeinsamen Abwahlantrag für den gesamten AStA gab), welche nicht mit Meinungen innerhalb der SPD kompatibel seien und wir daher den Namen „Juso-Hochschulgruppe Marburg“ nicht tragen dürften. Offensichtlich ein weiterer höchst zweifelhafter Versuch unsere Kandidatur bei den diesjährigen Studierendenparlamentswahlen zu verhindern.

Wir stehen auch weiterhin zu unserer Gruppenposition – der Unvereinbarkeit einer Verbindungsmitgliedschaft mit Ämtern innerhalb der Studierendenschaft! Auch gegenüber vermeintlicher Kritik aus der Partei, der wir nahestehen und  in der Teile unserer Gruppe Mitglied sind. Wir fragen uns: Wieso sollten wir auch nicht? Jusos und auch die Juso-Hochschulgruppe Marburg stehen für progressive Politik. Als Stachel im Hintern der Partei!

Das Verbindungswesen ist mit progressiver Politik unvereinbar aufgrund der Abschottung nach außen sowie der Bildung elitärer Kreise in der intransparente Seilschaften gefördert werden. Hierdurch werden andere Menschen benachteiligt, sozial ausgegrenzt und folglich diskriminiert.

Eine derartige Elitenbildung widerspricht der gesellschaftlich freien und sozialen Teilhabe für Alle und somit einer solidarischen Gesellschaft für Alle und ist unserer Meinung nach abzulehnen.

Beim Bundeskoordinierungstreffen (BKT)  der Juso-Hochschulgruppen wurde zudem als gemeinsame Position aller Juso-Hochschulgrippen beschlossen:
“Wir lehnen nicht nur Burschenschaften, sondern alle Studentenverbindungen und Corps entschieden ab. Uns ist dabei eine differenzierte Kritik wichtig. So gibt es bspw. schlagende und nicht-schlagende, farbentragende und nicht-farbentragende Verbindungen. Jedoch eint alle Studentenverbindungen das Lebensbundprinzip, das Festhalten an überkommenen Traditionen, die Ungleichbehandlung der Geschlechter und Diskriminierung gesellschaftlicher Grup
pen. Dazu kommt oft die fehlende klare Abgrenzung von geschichtsrevisionistischen Meinungen und rechtem Gedankengut.“

Daher werden wir auch weiterhin keine Verbindungsstudierenden im AStA Marburg unterstützen.

Auch ist eine der Grundposition der Juso-Hochschulgruppen, die Unvereinbarkeit einer Mitgliedschaft von Korporationsstudierenden in Juso-Hochschulgruppen mit den Prinzipien des Verbandes Freiheit, Gleichheit und Solidarität. Gemeinsam mit den weiteren Juso-Hochschulgruppen wirken wir weiterhin aktiv auf einen erneuten Unvereinbarkeitsbeschluss der SPD in Bezug auf Korporationsmitglieder hin.

Diese Ereignisse der letzten Tage deuten bereits jetzt auf einen spannenden Wahlkampf hin. Wir freuen uns darauf!

Vom 1.-3. Juli für Studierendenparlament (StuPa) und Senat zweimal Liste 6 wählen! 
Denn nur wo Juso-Hochschulgruppe draufsteht ist sozial und demokratisch drin!

Weitere Infos zu den Beschlüssen des BKTs unter:
http://www.jusohochschulgruppen.de/positionen/position.html?&object=3
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Vortrag: Zivilklausel jetzt! Warum eine Zivilklausel für die Uni wichtig ist.

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Unserere Referent*innen für Hochschulpolitik im AStA Marburg laden im Rahmen ihrer Arbeit zur Zivilklausel heute  Abend zu folgender Veranstaltung ein. Geplant ist eine Einführung in das Thema der Zivilklausel und die Erläuterung eines möglichen Weges der Einführung dieser an der Universität. Berichtet wird hierbei von den Erfahrungen an der Universität in Kassel.

Zivilklausel jetzt! Warum eine Zivilklausel für die Universität Marburg wichtig ist.
Vortrag und Diskussion von Claudia Holzner und Julian Firges
(Arbeitskreis Zivilklausel Kassel)

6. Mai 2014 um 18 Uhr,
Raum +1/0010 im Hörsaalgebäude (Biegenstraße 14)

Veranstaltungsankündigung auf der Webseite des AStA Marburg

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