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Unserer guten inhaltlichen Arbeit entsprechend ist unser Arbeitsprogramm 2010/11 sehr ausführlich. Wer sich die Zeit nehmen möchte es ausführlich zu lesen oder es gerne ausdrucken möchte, findet hier die .pdf-Datei. Viel Spass beim lesen!

 

Arbeitsprogramm 2010/11

der Juso-Hochschulgruppe

 Wissen schafft Freiheit

Wer wir sind

Wir sind eine bunt gemischte Gruppe von Studierenden, die aktiv das Geschehen an unserer Uni mitgestaltet. Politik ist für uns mehr, als ab und zu wählen, zu demonstrieren oder die Nachrichten zu verfolgen. Politik ist etwas, was uns alle täglich betrifft, ob wir es wollen oder nicht. Wer nicht fremdbestimmt sein will, wer mitreden und mitgestalten will, der ist bei uns immer herzlich willkommen.

Die Jusos sind eine Arbeitsgemeinschaft in der SPD. Wir als Juso-Hochschulgruppen befassen uns übergeordnet mit Hochschulpolitik. Die Zugehörigkeit zur SPD bedeutet jedoch keineswegs, dass wir von der Partei abhängig sind, sondern dass wir uns sozialdemokratischen Grundsätzen verpflichtet fühlen. Das heißt für uns, für eine freie, gerechte und solidarische Gesellschaft zu kämpfen. Wir wollen die Chancengleichheit voranbringen und Toleranz unter unseren Mitmenschen fördern.

Hinzu kommt, dass viele politische Entscheidungen, die uns lokal betreffen, auf überregionaler Ebene entschieden werden. Durch die enge Vernetzung und die gemeinsame Arbeit der Juso-Hochschulgruppen bundesweit und durch die Unterstützung der SPD bieten sich uns damit deutlich mehr Möglichkeiten auf konkrete Entscheidungen Einfluss zu nehmen, als andere Gruppierungen sie haben.

Mehr unsere Kandidaten erfährst du unter: "Über uns"

Unsere Themen:

Hochschulfinanzierung- & Entwicklung

Die Entwicklungen, die im Hochschulpakt 2011-2015 von der schwarz-gelben Landesregierung manifestiert wurden, stellen alle Mitglieder vor große Herausforderungen. Insbesondere wir Studierenden haben mit den Folgen der Kürzungen zu kämpfen. Die CDU/FDP-geführte Landesregierung spart hier auf Kosten der Zukunft. Bereits jetzt kämpfen wir gegen Qualitätseinbußen und Ausbeutung im Bildungsbereich. Kommerzialisierung und Abhängigkeit von Drittmitteln aus der Wirtschaft sind für uns keine Alternativen. Forschung und Lehre müssen staatlich finanziert und unabhängig sein.

Mit Sorge betrachten wir den eingeschlagenen Weg der Elitenförderung. Sowohl die Aufstockung der Exzellenzförderungsbudgets als auch die Einführung von weiteren überzogenen Stipendien tragen nicht zu einer Öffnung der Bildungseinrichtungen bei, sondern sorgen nur für die Züchtung weiterer Funktionseliten.

Wir setzen uns für eine Aufstockung der universitären Grundbudgets in Hessen und darüber hinaus für eine grundständige Förderung von Bildungseinrichtungen fern von kommerziellen Abhängigkeiten ein. Der Ausverkauf der Bildung muss gestoppt werden!

Reform der modularisierte Studiengänge

Die Bildungsproteste haben ein Bewusstsein für die Missstände in den modularisierten Studiengängen geschaffen. Jetzt gilt es die Probleme ernsthaft anzupacken und zu beseitigen.

Die Studiengänge müssen an die realen Bedingungen an den Hochschulen angepasst werden. Das modularisierte Lehramt muss vom BA/MA-Konzept abgekoppelt werden und den Studierenden sowohl fachliche als auch didaktisch/pädagogische Fähigkeiten vermitteln, damit sie an den Schulen nicht untergehen.

Studienfinanzierung

Studiengebühren, egal in welcher Form, lehnen wir ab. Nach ihrer Abschaffung durch eine linke Mehrheit aus SPD, Grünen und der Linken im Landtag setzen wir uns dafür ein, dass dies auch so bleibt und die Hochschulen auch in finanziell schlechten Zeiten nicht auf den Geldbeutel der Studierenden schielen.

Ein BaföG für alle ist notwendig, damit sich jede_r ohne finanziellen Druck seinem Studium widmen kann. Nur so wird die soziale Auslese des gegenwärtigen Systems zurückgeschraubt. Wir fordern Chancengleichheit und Öffnung der Hochschulen für Alle! Ein Eltern-unabhängiges Bafög ist die Voraussetzung für ein gerechtes Hochschulsystem. Es sollte nicht notwendig sein, dass sich Studierende mit unterbezahlten Hilfsjobs gerade so das Studium finanzieren können. Das von der Bundesregierung aufgelegte Stipendiensystem ist nicht praktikabel und zudem sozial nicht zu vertreten.

Studentische Hilfskräfte

Die Möglichkeit, als studentische Hilfskraft an der Uni zu arbeiten, kann viele Vorteile haben. Die Realität sieht jedoch anders aus. An einigen Fachbereichen werden studentische Hilfskräfte fast ausgebeutet, sind schlecht bezahlt und dienen nur der Kosteneinsparung. Sowohl zum Studieren, der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, als auch zur Studienfinanzierung gehören eine

 

angemessene Bezahlung und tarifliche Vereinbarungen, die die derzeit kaum vorhandenen Rechte verbessern und festschreiben. Hier wurde in letzter Zeit viel diskutiert, jedoch zu wenig erreicht! Die Senatskommission hat bereits einen praktikablen Verbesserungsvorschlag erarbeitet, jetzt gilt es diesen auch umzusetzen!

Energie

Die Energiekosten sind an der Uni Marburg seit langem extrem hoch. Der Globalhaushalt und die Hochschulautonomie haben zur Folge, dass Gelder, die eigentlich für die Lehre und Forschung gedacht sind, für Heizöl etc. ausgegeben werden müssen.

In diesem Gebiet muss sowohl auf eine ökologische als auch eine finanzielle Nachhaltigkeit geachtet werden. Die aktuell schlechte Lage der Universität ist unter Anderem auch der in den letzten Jahren vernachlässigten Energiepolitik, insbesondere den Verzicht auf Sanierungen, zur Last zu legen.

Dabei darf insbesondere die Sanierung des Heizwerks auf den Lahnbergen nicht aus den Augen verloren werden. Dies muss in Besitz der Universität bleiben und darf unter keinen Umständen privatisiert werden. Ebenso soll die Nutzung von erneuerbaren Energien nachhaltig ausgebaut werden.

Verkehr

Wir halten das Solidarprinzip des Semestertickets sowie dessen Reichweite für eine der wichtigsten Errungenschaften der Studierendenschaft und werden auch in Zukunft daran festhalten. Unsere Vorstellungen gehen jedoch über den einfachen Erhalt dieses Semestertickets hinaus. Wir wollen eine weitere Ausweitung des Gültigkeitsbereichs über die Landesgrenzen von Hessen hinaus!

Die Studierenden sind als Abnehmer_innen des Semestertickets eine der wichtigsten Kundengruppen der Stadtwerke. Daher ist es nicht nachvollziehbar, dass mit dem neuen Busplan alte Missstände weiter gefestigt werden.

Wir fordern eine vernünftige Taktung der Nachtbuslinien sowie ein Campusshuttle, das zu Vorlesungsende und nicht 5 Minuten vorher verkehrt. Insbesondere die Anbindung der Lahnberge muss verbessert und auch in die Abendstunden verlängert werden, da es durchaus Praktika, Tutorien und Seminare gibt, die bis deutlich nach 20 Uhr dauern.

Campusplanung Online

Das Ende des Vertrages des HochschulInformationsSystems „HIS“ (Vorlesungsverzeichnis, Online-Prüfungsanmeldung, Notenspiegel etc.) stellt uns vor die Aufgabe, ein neues Campusmanagementsystem aufzulegen. Hier gilt es, zwischen Service-Einheit und Datensammelwut zu unterscheiden. Der technische Fortschritt bietet im Rahmen des digitalen Angebotes im Campusmanagment viele Vorteile und Verbesserungen sowohl für die Forschung als auch für die Lehre.

Die Implementierung und Unterhaltung eines Online-Campus sollte nicht von externen Firmen durchgeführt werden, sondern in der Hand der Universität bleiben. So kann man flexibel auf alle Veränderungen und Bedürfnisse eingehen und Verbesserungen schnell in das System einpflegen.

Ein besonderes Augenmerk sollte auch hier selbstverständlich auf den Datenschutz gelegt werden. Dazu gehört neben der Absicherung vor Angriffen von außen insbesondere auch der verantwortungsvolle Umgang mit den sensiblen Datensätzen seitens der Universität.

 

 

Im Zuge der Umstellung soll insbesondere auch auf die Verwendung von plattformunabhängigen Formaten (wie PDF, odt) und Open-Source-Software geachtet werden, frei nach dem Motto: „Das Wissen der Menschheit gehört der Welt![1]

Campusplanung offline

Die Mittel im Rahmen des HEUREKA-Programmes und der Konjunkturpakete bieten für die Uni Marburg endlich die Möglichkeit energetische Instandsetzung zu betreiben und so die horrenden Energiekosten einzudämmen. Dies soll insbesondere durch Neubauten geschehen. Durch den Bau des Campus Firmanei für die Gesellschaftswissenschaften im Lahntal rücken einzelne universitäre Einrichtungen näher zusammen. Hier muss jedoch auch Platz für studentischen Freiraum geschaffen werden. Freies und selbstbestimmtes Lernen muss im neuen Konzept unbedingt einen Platz finden.

Die Anbindung des Campus Lahnberge an das studentische Leben in Marburgs Zentrum ist nicht vorhanden und wird durch die Aufteilung in die 2 geplanten Campi nicht gefördert.

Wir wollen den Austausch der Studierenden campusübergreifend verbessern! Dazu gehört unter Anderem eine angemessene Vertretung des AStA auf den Lahnbergen, die z.Z nicht existiert! Zusammen mit den Fachschaften vor Ort sollte hier ein umfassendes Konzept erarbeitet werden. Bei der Planung der Campi ist insbesondere darauf zu achten, dass die Vernetzung zwischen Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften nicht abbricht, da dies für eine kritische Auseinandersetzung mit Wissenschaft, Forschung und Lehre unabdingbar ist. Dies ist auch eine wichtige Aufgabe der Studierendenvertretung diese Kommunikation herzustellen und zu pflegen. Wir werden uns die Verknüpfung der verschiedenen Disziplinen über die Campusplanung hinaus zur Aufgabe machen.

Mensa

Wir wollen eine Mensa, in der alle Studierenden gesund und günstig essen können. Derzeit ist das Verhältnis von Essensqualität, Portionsgröße und Preis alles andere als optimal. Hier muss dringend nachgebessert werden.

Wir fordern angepasste Öffnungszeiten, damit auch nach dem Wegfall der Mittagspause alle Studierenden in Ruhe zu Mittag essen können. Ebenso fordern wir eine Verbesserung der Angebotsvielfalt. Neben dem festen fleischhaltigen Gericht muss auch ein festes vegetarisches oder veganes Menü angeboten werden. Angrenzend an eine größere Vielfalt muss auch die Transparenz gewährleistet werden, welche Inhaltsstoffe sich in den Gerichten befinden (insbes. im Hinblick auf vegetarische und v.a. vegane Gerichte).

Wohnraum

Sowohl Erhalt als auch Ausbau des studentischen Wohnraumes ist gerade in Marburg enorm wichtig. Die bevorstehende Steigerung der Studierendenzahlen durch die doppelten Abitur-Jahrgänge stellen eine zunehmende Belastung dar, doch auch ohne diese gilt: Privater Wohnraum in Marburg ist für viele Studiederende nicht zu finanzieren! Die Wohnungsfrage darf genauso wenig zur sozialen Selektion führen, wie Studiengebühren.

Das Angebot an günstigem studentischem Wohnraum muss ausgebaut werden. Wohnheime müssen renoviert und ausgeweitet werden.

 

 

Beratungsangebot

Das Beratungsangebot, sowohl im Bereich BaföG, als auch in der (Psycho)-Sozialberatung muss ausgebaut werden. Leider übersteigt der Bedarf das real existierende Angebot bei weitem. Lange Wartezeiten und gestresste Berater_innen sind für beide Seiten nicht angenehm. Hier muss dringend personell aufgestockt werden.

Wir werden uns für eine bedarfsdeckende Finanzierung einsetzen, ohne dass es weitere sprunghafte Beitragserhöhungen für Studierende geben muss.

 

unser AStA – Konzept:

Unsere Vorstellung vom Allgemeinen Studierendenausschuss sieht den AStA als Vertretung der Studierendenschaft gegenüber der Universität, der Gremien, Bündnis- und Verhandlungspartner_innen. Gleichzeitig soll der AStA Anlaufstelle für ALLE Studierenden sein, die Hilfe und Unterstützung benötigen oder irgendein Anliegen haben.

Durch die Einführung des Kernreferatemodells soll die Arbeit in Kampagnen und Projekten für die Mitglieder der Studierendenschaft geöffnet werden. Gleichzeitig wollen wir so die Finanzierung von Initiativen und Projekten aus der Studierendenschaft weiter fördern. Besonderes Augenmerk soll auf der Förderung studentischer Kultur liegen. Neben politischen Info-Veranstaltungen soll es verstärkt auch wieder kulturelle Angebote wie Studi-Partys und Lesungen etc. geben.

Kernreferate sind für uns: Hochschulpolitik, Soziales, Öffentlichkeitsarbeit, studentische Kultur und Verkehr.

Aufwandsentschädigungen

Die Aufwandsentschädigungen, die derzeit an über 40 Referentinnen gezahlt werden, sollen nach unserem Verständnis keinen Gegenwert der erbrachten Leistung darstellen. Die Arbeit in den Gremien der Studierendenschaft und der Universität sollte auf freiwilliger Basis ohne finanzielle Anreize geschehen.

Vielmehr sollen die Aufwandsentschädigungen die Leistungen der Studierendenvertreter_innen honorieren, die sich über das normale Maß hinaus engagieren und deren Engagement für die Studierendenschaft zu erheblichen Belastungen ihres eigenen Studiums führt.

Beitragssenkung

Die Einnahmen aus Beiträgen der Studierendenschaft der letzten Semester überstiegen die Ausgaben des AStA. Daher musste der AStA in dieser Legislaturperiode mehrere zehntausend Euro aus den Rücklagen entnehmen – nicht weil der akute Bedarf bestand, sondern weil die Rücklagen ihr legal zulässiges Maximum erreicht hatten! In Folge dessen stiegen die Personalausgaben auf ca. 120 000€.

Statt weiterhin die Beiträge der Studierendenschaft den Referent_innen zuzustecken, wollen wir den Beitrag auf 7,50€ senken. Der gegenwärtige Beitragssatz entbehrt durch die Überfinanzierung jeder Grundlage.

AStA - Öffentlichkeitsarbeit

Leider wurde die Öffentlichkeitsarbeit nicht, wie zu Beginn der Legislaturperiode versprochen, ausgeweitet. Dies schadet insbesondere der Transparenz der vom AStA getroffenen Entscheidungen. Hier wurden zwar in der letzten Legislatur gute Ansätze verfolgt (z.B. das öffentliche AStA-Plenum), die Transparenz ist aber noch deutlich verbesserungswürdig. Insbesondere, wenn die lokale Presse,

 

wie die OP, nach dem Rücktritt von Roland Koch, die Unerreichbarkeit des AStA in der Printausgabe anprangert.

Die Juso-Hochschulgruppe will insbesondere die AStA-Zeitung und eine verbesserte, klar und übersichtlich strukturierte Homepage dafür nutzen, euch über die aktuelle Situation und die aktuellen Positionen eurer Studierendenvertretung zu informieren und die Studierendenschaft stärker in die hochschulpolitischen Entscheidungsprozesse einzubeziehen.

Autonome Referate

Wir unterstützen die Arbeit der Autonomen Referate und sind gegen jegliche Einschränkungen, die ihren Gestaltungsspielraum vermindern. Da sie aber gleichzeitig durch die Gelder aller Studierenden finanziert werden, möchten wir gemeinsam mit den Referent_innen ein Konzept für mehr Transparenz erarbeiten. Gleichzeitig sollen vorhandene Synergien besser genutzt werden und die Zusammenarbeit untereinander und mit den Organen der Studierendenschaft allgemein verbessert werden.

Statusgruppenübergreifende Vernetzungsarbeit

Die interne Vernetzung spielt bei der Vertretung der gesamt-universitären Interessen eine sehr wichtige Rolle. Die Proteste gegen das Spar-Diktat der Landesregierung, die andauernde Flucht der Ministerin für Wissenschaft und Kunst sowie der Rückzug von Roland Koch aus der Politik haben deutlich gezeigt, dass die Uni geschlossen viel mehr erreichen kann als die Statusgruppen einzeln erreichen können, insbesondere wenn jede Gruppierung nur für sich selbst kämpft. Die Vertreter_innen der Juso-Hochschulgruppe sind bereits in den Gremien gut mit den anderen Statusgruppen innerhalb und außerhalb der Philipps-Universität vernetzt. Deshalb konnten wichtige Beschlüsse gefasst und Lösungsansätze erarbeitet werden.

Dies wollen wir auch in Zukunft fortsetzten. Dabei möchten wir jetzt auch bundesweit weitere Vernetzungsarbeit betreiben. Insbesondere sehen wir hier einen Beitritt zum freien zusammenschluss der studentInnenschaften e.V. (fzs) als Möglichkeit, da so die verfassten Studierendenschaften gestärkt werden und auch die Einführung eines allgemeinpolitischen Mandates in allen Bundesländern vorangerieben werden kann.

Gleichstellung

Wir fordern eine Gleichstellung aller Geschlechter auch über die klassischen Rollenbilder von „Mann“ und „Frau“ hinaus. Wir möchten in der Universität und in der Gesellschaft das Bewusstsein für Gleichstellung, Toleranz und Anerkennung von individuellen Fähigkeiten schaffen.

Satzung der Studierendenschaft

Aufgrund der letzten Novelle des hessischen Hochschulgesetzes sind viele Regelungen der verfassten Studierendenschaft weggefallen. Wir von der Juso-Hochschulgruppe haben einen Entwurf für eine neue Satzung in die zuständige Kommission des Studierendenparlaments eingebracht, um diesen Umstand zu kompensieren.

Hier setzen wir uns insbesondere dafür ein, die internen Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten, indem die verschiedenen Organe klarer strukturiert werden und unklare Bestimmungen konkretisiert werden. Zu den Organen der Studierendenschaft gehören insbesondere auch die Fachschaften, die wieder eine stärkere Rolle im hochschulpolitischen Tagesgeschäft einnehmen sollen, um die Studierenden ihres Fachbereichs angemessen vertreten zu können.


[1] aus „Startup“

 

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